Justizskandal in Buxtehude
 
 

09.07.10 Justizskandal in Buxtehude.

Der ehemaligen Mieter der Buxtehuder Wohnungsbaugenossenschaft Jörg S. wurde jahrelang in seiner Wohnung terrorisiert. Von den Sicherheitsbehörden wurde jegliche Hilfe abgelehnt - dem Programmierer wurde meist der sozialpsychatrische Dienst vorbeigeschickt.
Nun soll auch die Berichterstattung verhindert werden - offensichtlich deshalb weil die Website insgesamt glaubwürdig ist und auch Indizien und Beweise für die jahrelange Repression aufführt.

Auf der Website www.sos.web-republic.de berichtet der ehemaliger Mieter der Buxtehuder Wohnungsbaugenossenschaft Jörg S. über seine Erfahrungen. Dem Inhalt der Website nach geht es offenbar darum Straftaten durch Sicherheitsbehörden mit Unterstützung des Amtsgerichts Buxtehude zu vertuschen. Die Buxtehuder Wohnungsbaugenossenschaft in Verantwortung des Vorstandsvorsitzenden Bernd S. beabsichtigt nun nach einem Schreiben des beauftragten Anwalts gegen dem Betreiber der Website Strafanzeige zu stellen und Ordnungshaft zu beantragen. Dabei wird offenbar zum wiederholten Male versucht auf der privaten Homepage geäußerten Vermutungen als Behauptungen auszulegen. Um offensichtlich ungerechtfertigte Anträge auf einstweilige Verfügung auf Kosten des Seitenbetreibers zu erwirken wurde dem Programmierer zwangsweise ein Prozeßbevollmächtigter (Anwalt) vom Amtsgericht Buxtehude gestellt (Entmündigung). Dieser wurde offensichtlich dafür bezahlt die Interessen des Mieters nicht(!) zu vertreten.

Jörg S. hat die Buxtehuder Wohnungsbaugenossenschaft nun darum gebeten, mitzuteilen welche Textstellen beanstandet werden - bisher ohne Antwort. Zitat:

Ich bitte um Mitteilung welche Textstellen Ihrer Meinung nach aus rechtlichen Gründen korrigiert werden müssen. Ich kann Ihrem Schreiben nicht entnehmen was aus Ihrer Sicht zu beanstanden ist und warum.

Eine Antwort hat Jörg S. bis heute nicht erhalten. Stattdessen wurde nun - in für Jörg S. geschäftsschädigender Weise - der Provider Hosteurope um die Sperrung der Website gebeten. Auch in dem Schreiben an den Provider wurden offensichtlich keine rechtlich zu beanstandeten Textzeilen mitgeteilt.

Brisant: Bis vor kurzem war auch ein langjähriger Aufsichtsratsvorsitzenden der Genosenschaft in der Kanzlei-Gemeinschaft des Anwalts tätig. Der Aufsichtsrat entscheidet u. a. beim Widerspruch von Ausschlussverfahren aus der Genossenschaft (z. B. bei Kündigungen / Zwangsräumungen etc.)...

Die Straftaten an Jörg S. sollen der Website zufolge mit 2 angeblichen Selbstmorden aus den 80er Jahren in Buxtehude und Stade im Zusammenhang stehen. Die Staatsanwaltschaft wurde mehrmals informiert und es wurde auch Strafanzeige und Strafantrag erstattet. Da die Staatsanwaltschaft bis zum heutigen Tage untätig geblieben ist kann davon ausgegangen werden, dass Sicherheitsbehörden für die Straftaten an Jörg S. verantwortlich sind.

 

 
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